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Immobilien-Investment Berlin

Wer derzeit auf dem globalen Markt nach attraktiven Investment-Objekten sucht, der wird schnell Berlin als einen der geeignetsten Standorte erkennen. Innerhalb Europas gilt die deutsche Hauptstadt schon seit Jahren als Immobilien-Mekka. Egal, ob Neubau oder Bestandsobjekt – Berlin führt das Ranking der beliebtesten Standorte für Immobilien laut Umfragen unter Branchenexperten schon im dritten Jahr in Folge an. Kein Wunder, die Kosten sind weiterhin vergleichsweise gering und das Wachstumspotenzial ist enorm. Nicht nur im Deutschlandvergleich zeigt sich das. Besonders deutlich werden die Vorteile, wenn man Berlin mit anderen Metropolen der Welt vergleicht.

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Hohes Wachstumspotenzial bietet gute Perspektiven für Immobilien-Investments

Touristen lieben Berlin. Nach Paris und London ist Berlin die dritthäufigst besuchte Stadt Europas. Das ist verständlich, schließlich hat die Metropole enorm viel zu bieten. Da wäre zum einen das kaum überschaubare Programm an kulturellen Angeboten: 170 Museen, über 350 Kunstgalerien, 130 Theatern und 300 Kinos. Die Stadt überzeugt außerdem durch die Struktur der Kieze. In jedem Stadtteil können Sie eine hervorragende Infrastruktur vorfinden: Supermärkte, Biomärkte und sogar Wochenmärkte sind fußläufig erreichbar. Der öffentliche Nahverkehr ist rund um die Uhr im Einsatz und vergleichsweise günstig. Auch das Essen im Restaurant oder der Einkauf alltäglicher Lebensmitteln sind preiswerter als in anderen Metropolen. Außerdem sind nicht nur die meisten Parks umsonst zugänglich, sondern auch viele Veranstaltungen. Die Lebenshaltungskosten sind insgesamt niedrig. Auch als bedeutender Entstehungsort neuer Trends rangiert Berlin ganz oben. Das zeigt auch durch die hiesige Start-up-Kultur.

Die Probleme der Vergangenheit sind überwunden

Die Berliner werden immer mehr. Bis 2030 rechnet die Politik mit dem Zuzug weiterer 250.000 Menschen. Besonders das hohe Wachstumspotenzial der Spreemetropole lockt Anleger, die sich von einem Immobilien-Investment in Berlin hohe Renditen erwarten. In den vergangenen Jahren sind Renovierungsarbeiten an den meisten Altbauten vorgenommen worden. Deshalb sind die in der Regel in sehr gutem Zustand. Doch auch Neubauten sind gefragter als je zuvor.

Dass immer noch Wachstumspotenzial besteht, hat mehrere Gründe. Zum einen kämpfte Berlin in den 1990er Jahren mit massivem Wohnungsleerstand. Dieses Überangebot an Wohnungen sorgte für sehr niedrige Mietpreise. Doch die gibt es heute nicht mehr. In Kombination mit dem sinkenden Angebot hat die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu einer sukzessiven Mietpreiserhöhung im Wohnungsmarkt geführt. Genauso sieht es im Bereich der Gewerbeimmobilien aus, da sich beide Märkte bedingen. Daher ist ein Immobilien-Investment in Berlin heute wesentlich lukrativer als in anderen Metropolen. Die Wirtschaftsleistung Berlins wächst stetig. Die vielen Start-Ups schaffen neue Arbeitsplätze. Deshalb ist Finanzexperten zufolge eine mittelfristige Anpassung des Mietspiegels an die höheren Mieten an die Niveaus anderer deutscher Großstädte wie Hamburg, München und Frankfurt zu erwarten.

Immobilien-Investment lohnt sich besonders in Berlin und Umland

Aufgrund der wachsenden Attraktivität Berlins  haben sich die Immobilienpreise in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. In jüngerer Zeit zeigen die Spannen an möglichen Renditen in manchen Gebieten bereits Zeichen von Stagnation, etwa in der Innenstadt. Doch intelligente Anleger wissen, wie man damit umgeht. Laut Finanzexperten lohnt sich für Investoren in der aktuellen Situation besonders die so genannte ABBA-Strategie: Dabei werden gezielte Investitionen in den gefragten A-Lagen smart mit solchen in den Randgebieten der Stadt  kombiniert, den B-Lagen. Gerade in einer Stadt wie Berlin, die sich aufgrund des stetigen Zuzugs auch in den nächsten Jahren immer weiter ausdehnen wird, lohnt sich ein flächendeckendes Investment.

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Auch Investitionen in Brandenburg werden zunehmend lukrativer. Denn immer mehr Berliner weichen aufgrund der gestiegenen Mieten ins angrenzende Bundesland aus. Hier wird in den nächsten Jahren eine verbesserte Infrastruktur entstehen. Bald wird es zum Beispiel neue Anschlüsse an den öffentlichen Nahverkehr, medizinische Versorgungseinrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten geben. Diese Entwicklungen werden wiederum noch mehr Menschen in die angrenzenden Ortschaften ziehen.

In Berlin steigen die Immobilienpreise weltweit am stärksten

Berlin rangiert mit einer Mietsteigerung von 20,5 Prozent im Jahr 2017 weit vor Hongkong, Paris und London. Insgesamt konnte Berlin ganze 150 Metropolen hinter sich lassen. Im Vorjahr war in einem weltweiten Vergleich noch herausgekommen, dass zwölf Städte über der Marke Berlins gelegen hätten. Experten bestätigen allerdings, dass sich Berlins Spitzenposition bereits seit Jahren angekündigt hat. Denn schon seit 2004 steigen die Kaufpreise in der deutschen Hauptstadt um mehr als 120 Prozent, und Mieten sogar um 129 Prozent. Durch fortwährenden Zuzug wird die Schere zwischen Angebot und Nachfrage in Zukunft weiter auseinandergehen. Dann werden viele Berliner mehr für die Anmietung von Wohn- und Gewerbeflächen zahlen als jetzt. Hohe Renditen sind daher gerade in der Hauptstadt noch für viele Jahre zu erwarten.

Doch im globalen Vergleich ist Berlin preiswert

Das starke Bevölkerungswachstum, die stabile Wirtschaftslage und die langfristig niedrigen Arbeitslosenzahlen befördern das anhaltende Interesse ausländischer Käufer. Auch die weiterhin niedrigen Zinsen reizen zum Investment. Für die Kapitalanlage in der deutschen Hauptstadt spricht außerdem die Tatsache, dass Berlin traditionell eine Mieterstadt ist. Das heißt, die Menschen sind es gewohnt, Miete zu bezahlen. Dennoch liegen die Quadratmeterpreise für Immobilien in einer der aufstrebendsten Metropolen der Welt derzeit immer noch etwa ein Drittel unter dem vergleichbarer Objekte in Paris oder London. Deshalb gilt es, jetzt einzusteigen.

Das passende Objekt für ein Immobilien-Investment in Berlin

Gerade in Zeiten von Niedrigzins ist es für Anleger sehr attraktiv, Kapital in Immobilien anzulegen. Da Berlin eine Mieterstadt ist, wirkt der Markt für potenzielle Investitionen sehr lukrativ. Sie sollten zunächst die Entscheidung treffen, in was investiert werden soll: Wohn- oder Gewerbeimmobilien.

Bei einem extrem niedrigen Leerstand von nur zwei Prozent gestaltet es sich einfach, Wohnimmobilien zu vermieten oder zu verkaufen. Viele Mieter haben es auf eine bestimmte Wohnlage abgesehen und bezahlen hohe Preise. Das gilt auch für Zugezogene, gerade aus dem Ausland. In vielen Ländern sind hohe Mieten die Regel, deshalb zahlen diese Mieter mehr für angemessenen Wohnraum. Wer sich darauf versteht, in Objekte mit Potenzial zu investieren, generiert gute Renditen.

Auch Gewerbeimmobilien sind eine vielversprechende Investition. Zwar sind die Mieten für Gewerbeimmobilien nicht wie die von Privatwohnungen um über 70 Prozent gestiegen, sondern nur um etwa 35 Prozent. Dennoch lohnt sich die Aufnahme ins Portfolio. Der Start-up-Boom ist noch lange nicht vorbei und deshalb bleibt auch der Bedarf an Büro- und Gewerbeflächen hoch. Wichtig ist hier, ähnlich wie bei Wohnimmobilien, dass die Lage, die Infrastruktur und die Zusammensetzung der Mieter zueinander passen und ein stimmiges Gesamtbild ergeben sollten.

Mit diesen Ratschlägen gelingt der Immobilienkauf

Ziel: Zunächst müssen Sie entscheiden, für wen die Immobilie gekauft werden soll. Für Sie selbst, die Familie oder Ihre Kinder? Oder soll sie als Kapitalanlage vermietet werden und somit eine Wertsteigerung erzielen? All diese Faktoren haben Einfluss auf die Entscheidungen.

Budget: Der Erwerb einer Immobilie rentiert sich oft erst nach einer bestimmten Zeit. Daher sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass das Kapital wirklich zur Verfügung steht. Und die Auswirkungen der Immobilienfinanzierung auf das eigene Einkommen müssen durchdacht sein.

Immobilienmarkt: In Berlin sind Immobilien immer noch unterbewertet. Das bedeutet, dass die Preise für Immobilien-Investments in Berlin im Gegensatz zu anderen Großstädten momentan im Durchschnitt noch sehr günstig sind. Ein Objekt in einem Szene-Kiez ist aber ungleich teuer als eines im Randbezirk. Daher sollten Sie genau beobachten, in welche Richtung sich der Markt entwickelt, um die Immobilien erwerben zu können, die alle wichtigen Voraussetzungen erfüllen.

Kosten: Gemessen am Kaufpreis fallen folgende Kosten an, die ebenfalls ins Gewicht fallen: Grunderwerbsteuer, Notarkosten und Gebühren für die Eintragung ins Grundbuch. Letztere wird beim Notar vorgenommen, sobald der Kaufvertrag unterzeichnet und der Kaufpreis gezahlt ist.

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